kein blöder Gag: Zucchini-Tarte mit Bleu de Gex, Kräutern und Hackfleisch

Wenn man mal eine Statistik über meine Rezeptesammlung hier laufen lassen würde, könte man zu dem Schluß kommen, das ich gerne Tartes und Quiches mache (und esse). Und das Stimmt.

Dieses Rezept entstand in meinem Kopf aufgrund eines Titel-Bildes von irgendeiner dieser Essens-Hausmenschen-Zeitungen, die immer an den Supermarkt-Kassen hängen und auf die man unweigerlich blickt, während sich die Schlange vor einem endlos langsam gen Kassierer/in schiebt und man sich noch wundert, warum immer die Leute von hinten schamlos an einem vorbei strömen, wenn nebenan eine neue Kasse geöffnet wird. Im Grunde ist das doch dasselbe vordrängeln, aber das ist eine andere Geschichte, die sich nicht zu erzählen lohnt.
Bei dem abgebildeten Rezept ging es um Zucchini, von mir kam nun aber der Bleu und das Hackfleisch dazu, denn die beiden bringen dann doch erst den Kick hinein. Und Überhaupt: Bleu de Gex, sprecht es mal laut aus, das wird in etwa so klingen: [blö-de-gecks]. Allerdings spricht auch der Franzose aus dem französischem Jura, denn da kommt dieser geile Käse her, das G wie ein weiches sch, was die Sache wieder nur halb so lustig macht: [blö-de-scheggs]…

 

 

 

 

Nous bousillons:

  • eine Teigschüssel, eine hohe Schüssel und eine 2. größere Schüssel
  • einen Schneebesen
  • eine Auflaufform
  • eine Pfanne
  • unseren Gasgrill (oder eine 2. große Pfanne)
  • einen Pfannenwender und eine Grillzange
  • Messer & Brett

Nous épuisons:

  • Teig:
    • 150g Mehl
    • 80g Butter und etwas für die Form
    • 1 Ei
    • 1 TL Salz
  • Hackfleischfüllung:
    • 200g möglichst fein gehacktes Bio-Rinder-Hack
    • 2-3 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 kleine rote Zwiebel
    • 1 Handvoll gehackte glatte Petersilie
    • 1/2 Handvoll fein gehackten Dill
    • Pepe e Sale
  • Zucchini:
    • 2-3 Zucchini
    • 4-5 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
  • Füllung:
    • 100g Creme Fraiche
    • 2 Eier
    • Pepe e Sale

Wir machen zuerst den Teig. Mehl, Butter, Ei und Salz in einer Schüssel vermengen und mit den Händen zu einer glatten Teigkugel formen, je nach Konsistenz hilft etwas Wasser oder etwas mehr Mehl. Teig ca. 1h in kühler Umgebung ruhen lassen.

Wir wenden uns solange den Zucchini zu. Die schneiden wir längs in ca 2-4 mm dicke Scheiben und geben Sie in die 2. Schüssel. Knoplauchzehe fein hacken und zusammen mit 4-5 EL Olivenöl in der Schüssel vermengen. Scheiben auf dem Grill (alternativ Pfanne) pro Seite ca 5-6 Minuten grillen und abkühlen lassen.

Für die Hackfleischfüllung in der Pfanne 2-3 EL Olivenöl erhitzen und Hackfleisch darin anbraten. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und sobald das Hackfleisch dunkelbraun wird dazu geben und einige Minuten mitbraten. Am Ende die Kräuter dazu geben und abkühlen lassen.

Für die Füllung Eier und Creme Fraiche in der hohen Schüssel mit dem Schneebesen vermengen und mit Pfeffer und Fleur de Sel abschmecken.

So. Alles soweit vorbereitet, jetzt kommt der finale Zusammenbau. Dafür die Form mit etwas Butter einfetten und den Teig mit der Hand gleichmäßig verteilen, so das ein 2-3 m hoher Rand entsteht. Die Zucchini-Scheiben nun ringförmig in der Form verteilen, so das von außen nach innen immer kleinere Kreise entstehen. Dabei darauf achten, das die Scheiben möglichst senkrecht stehen. In diese Zwischenräume füllen wir dann etwa 3/4 der Hackfleischmasse. Anschliessend verteilen wir die Ei-Creme Fraiche Füllung darüber und darauf dann den Rest der Hackfleischfüllung. Am Ende kommt ganz oben drauf der in Würfel oder Scheiben geschnittene Bleu de Gex. Die Tarte kommt dann für ca. 35 Minuten bei 180°  in den Ofen .

Wein? Ein knackiger-mineralischer Riesling gibt den richtigen Kick, ein frischer grüner Salat ist die perfekte Beilage. Und Sonne von oben und die Welt ist in Ordnung…

 

 

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Ist das Feige? Mit einem Wort: Ja!

Feige zu sein ist ja oft ein schweres Schicksal; schaut man sich mal in südeuropäischen Ländern um, so verkommen diese wunderbaren Füchte allzuoft an den Bäumen, während man diese hierzulande im Supermarkt quasi gegen Gold aufwiegt. Da aber aufgrund des langwierigen Transports bei Eigenimport die Frische verloren geht, sollte man aus den überteuerten Früchten das Maximum herausholen. So geschehen gestern bei einer Abwandlung eines meiner hier längst beschriebenen Lieblingsgerichte: Quiche mit Blauschimmel und Birne.

Die Sauberkeit geht verloren bei:

  • einer Quiche- oder Tarteform
  • einer Rührschüssel samt Schneebesen
  • einer kleinen Schüssel
  • Messer & Brett

5-6 von eben jenen frischen Feigen begleiten:

  • 180g Mehl
  • 100g Butter & etwas für die Form
  • 1 Ei + 2 Eier
  • 150g Gorgonzola (oder anderer Bleu)
  • 150g Creme Fraiche
  • einige Zweige frischer Thymian
  • Salz & Fleur de Sel

Wir fangen mit dem Teig an, wie man einen Tarteteig macht habe ich schon desöfteren beschrieben: Mehl, Butter, 1 Ei und Salz mit der Hand verkneten und den Teig für ca. 1 Stunde kalt stellen. Währenddessen die Enden der Feigen oben und unten abschneiden und die Schale mit möglichst viel von der dicken weissen Haut abschneiden und die Früchte vierteln. 2 Eier mit Creme Fraiche verquirlen und vorsichtig mit Fleur de Sel salzen (denkt an den Käse!). Den Backofen auf 200° vorheizen.

Die Tarteform mit Butter einfetten und mit dem Teig dünn auskleiden, so das ein ca 3 cm hoher Rand entsteht. Feigenviertel mutig darauf verteilen, den Käse würfeln und ebenso wie die gezupften Thymian-Blätter darüber verteilen und am Ende die Ei-Creme Fraiche Masse darüber geben. Quiche in den Ofen bei Ober/Unterhitze und für ca.25-30 Minuten backen. Wenn die Feigen zu frisch sind, geben die eine Menge Feuchtigkeit ab, in dem Fall den Teig alleine ggf. 5-7 Minuten vorher blind backen.

Dazu trinken wir einen Chateau de Villeneuve, das ist ein Roter aus 100% Cabernet Franc von der Loire. Die Loire-Roten zeichnen sich durch eine gewisse Frische aus, dürfen daher durchaus auch eine Spur kühler sein, als man Rotwein sonst trinkt. Der Villeneuve hat eine schöne Frische mit latenten Noten von roten Früchten, ist pfeffrig-würzig und hat eine ganze leichte Bitternote im Abgang, die ist recht  typisch für den Cabernet Franc. Insgesamt ist es ein toller Wein, zu erhalten beim La Petite France für um die 10 Euro.

mal wieder Resterampe: Yufta-Teig-Quiche, die mit Birne besser gewesen wäre …

Yufta-Teig in Auflaufform

Yufta-Teig in Auflaufform

After-Weihnachten. Das ist die Zeit wo derKühlschrank voll von angebissenen oder angeknabberten Resten, angebrochenen Packungen, teilweise Aufgebrauchtem ist. Kurz: Zeit für Küchen-Kreativität!

Wir benötigen an Gerät:

  • eine Auflaufform
  • ein Backpinsel
  • Messer&Brett
  • eine hohe Schüssel
  • einen Schneebesen
bunt belegt

bunt belegt

Und diese Reste verschwinden:

  • 200g Yufta-Teigblätter
  • 2 Eier und ein Eigelb
  • 112 g Creme Fraiche
  • 100 g Gorgonzola
  • 40g Fontina
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 gebackene Paprikaschote
  • 12 Scheiben Lardo (oder anderer guter Speck)
  • ein Reststück Butter
  • 5-6 Zweige Thymian
  • Pepe e Sale

    Gorgonzola drüber verteilen

    Gorgonzola drüber verteilen

Die Auflaufform mit Butter ausfetten und dann die Teigblätter so hineinlegen, das sie eine einigermassen dichte Form in der Form ergeben, denn nachher giessen wir ja die Ei-Creme-Fraiche -Masse hinein.

Dann belegen wir den Boden mit Paprika, der in Scheiben geschnittenen Zwiebel, dem in Streifen geschnittenen Lardo und den Thymianblättern und denken einmal kurz darüber nach, das es toll wäre, wenn die halbe Birne nicht verschimmelt gewesen wäre. Die würde hier nämlich perfekt hin passen. Aber keine halbe Birne mehr da, als aufhören zu jammern. Falls ihr das mal nachmacht und eine Birne habt – hinein damit, es kann nur (noch) besser werden!

Sieht aus wie Quiche, schmeckt wie Quiche mit Flammkuchen

Sieht aus wie Quiche, schmeckt wie Quiche mit Flammkuchen

Anschließend verteilen wir den Gorgonzola gleichmässig oben drüber und darauf die in Stücke geschnittene Fontina (oder anderen milden Bergkäse).

In der Schüssel vermengen wir 2 Eier mit der Creme Fraiche und pfeffern und salzen die Masse vorsichtig.

Die Masse kommt nun in die Form, darauf achten, das Ihr sie gleichmäßig verteilt. Mit dem Eigelb und dem Backpinsel bestreichen wir die Teile des Teigs, die nun noch hinaus gucken, dies damit unser Auflauf nicht so blass aus dem Ofen kommt.

Nun die Quiche für etwa 25 Minuten bei 180° Umluft im Ofen geben und schön goldbraun backen.

auf dem Teller: ein Eckstück!

auf dem Teller: ein Eckstück!

Dazu gab es einen Rosé aus dem Paradies, genauer gesagt, einen „Le temps du Rosé“ Cotes Catalanes von der Domaine Montana, der weniger wie Rosé selber (Rosé ist Sommer), sondern mehr nach einem leichten Roten schmeckt. Ein fruchtiger Weißer hätte es hier aber auch getan!

1. Event 2014: Kochen für 60

Hallo,

vergangenen Samstag war es dann soweit. Das 1. Kochen-Event in der volxküche fand statt. Und 40 Gäste war 2013, in diesem Jahr sollten es dann schon 60 sein. Dafür wurde unten auch die Bar mit 22 Plätzen bestuhlt.

Das Menü stand unter dem Motto „deutsch-französisches Freundschaftsmenü“.

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Bar-Chef und Mit-Koch Conrad

Im Einzelnen gab es diese fünf Themen:

Jetzt fragt Ihr euch, wie denn die Garnelen ins Perigord kommen. Ganz einfach, mit dem LKW. Und wie der Camarguereis an die Drome kommt, ist damit dann ja auch beantwortet. Dazu gab es deutsche und französische Weine, selbstredend auch von meinem Loire-Winzer. Freitag Nachmittag Einkauf in der Metro, Auto voll. Gegen Abend ging es dann los mit dem Vor-Kochen. Peter brauchte 2 Stunden um 36 Äpfel zu schälen und zu würfeln, ich 3 Stunden um die Basis-Suppe aus 35 gehackten Charlotten, 7l Wein und 12l Brühe einzukochen. Neben dem Sortieren des Einkaufs (u.a. 5kg Creme Fraiche, 8l Sahne, 100 Eier, 12l Wein, usw. usw. …) schaffte ich es immerhin noch den Quicheteig zu machen. Satte 3 kg Teig und meine Arme merkte ich Abends schon.

Am Samstag ging es morgens ab 10h weiter… denn auch das Blanchieren von 2kg Zuckerschoten und 3Kg grünen Bohnen dauert so seine Zeit. Ganz abgesehen davon, das man 60 Perlhuhn-Brüste anbraten muss, 24 Eier zu Eischnee schlagen, 30 Birnen schälen und halbieren und 4 Kg Garnelen kochen musste…. und Peter brauchte sicher 2 weitere Stunden für die Creme und noch eine für die Vanillesauce. Gegen Abend stand dann aber die Vorbereitung, die Quiches waren zu 75% fertig gebacken, die Birnen gekocht, die Creme kalt gestellt, Salat gewaschen und gezupft, Vinaigrette fertig, Sauerkraut und Aprikosen karamelisiert, usw. usw. ….

Gegen 19h kamen die ersten Deutschen um Ihre „Handtücher“ in Form Ihrer Jacken auf die Bänke als „Platz besetzt“ Zeichen zu legen (was machen die bloß im Sommer?). Die Wartezeit bis zum Essen konnten die Gäste unten in der Bar bei Live-Musik (Gitarre und Gesang) verkürzen.
Das Menü lief ausgesprochen gut, die 1. Vorspeise lässt sich ja sehr gut vorbereiten und frühzeitig anrichten, auch die Suppe ging dann gut, die war ja quasi fertig (es musste „nur2 noch der Eischnee und 2 Kg Creme Fraiche rein…. und die 18l Suppe war dann doch etwas zuviel). Und wenn wir denn die Öfen für das fertig backen der Quiche frühzeitig vorgeheizt hätten, ja dann wäre auch zwischen dem 2. und 3. Gang die Pause gar nicht so groß geworden. Ein kurzer Stressmoment war dann nochmal, als wir den Reis live vor dem Hauptgang gekocht hatten, die Machart ist ähnlich wie bei Risotto, Ihr könnt euch das vorstellen, es ging aber – zu Zweit, jeder einen Topf. Um 12h war der Nachtisch durch und wir – fix&fertig 😉

Die Ernte? Ein Taschengeld und viel Lob von den Gästen. Na dann, auf zum nächsten Mal am 5. April!

 

Turbo-Quiche

turboquiche

TURBO

Man hatte ich einen Hunger gestern Abend…. doch was essen? Familie ausgeflogen, es war 18h21 als ich die Haustür aufschloss. Und die vergangenen drei Tage war ich Laufen.

Also: Es durfte auch ein deftiges Essen her, hurra! Ein Blick in den Kühlschrank verriet, ein paar Pancetta-Reste, einige Käse-Ecken, Creme Fraiche, Eier …. und – war da nicht noch Blätterteig im Tiefkühlschrank?

Resultat: Turbo-Quiche

Zutaten:

  • 4-5 Scheiben Blätterteig
  • 2 Eier
  • 200g Creme Fraiche
  • ca. 80g Hartkäse(reste) gerieben
  • 4-5 Scheiben Speck (ich hatte Pancetta)
  • 1/2 Ziegenrolle
  • Öl/Butter zum einfetten der Form
  • Pepe&Sale

Zeitlicher Ablauf:

18h22

  • Zutaten zusammensammeln, Ofen auf 180° Umluft vorheizen, Blätterteig kurz in den Ofen legen.

18h24

  • Creme Fraiche mit Eiern verquirlen pfeffern und salzen, Käse reiben.

18h26

  • Form fetten und mit dem Blätterteig auslegen, dabei ruhig kreativ hin und herziehen, andrücken, so das die Übergänge dicht sind und die Hälfte des Käses auf dem Teig verteilen

18h29

  • Pancetta auf die eine Hälfte, Ziegenrolle in Scheiben auf die andere Hälfte legen, Creme-Fraiche-Eierpampe drübergiessen, Rest Käse obendrauf.

18h30

  • ab in den Ofen damit.

18h52

  • Essen ist fertig!

Quiche mit Birne, Speck und Gorgonzola

Das war gestern mal wieder so ein magischer Moment, wo man das Gefühl hat, genial zu sein. Ich bin ja seit langem ein Fan von Birne in Kombi mit blauschimmeligen Käse. Daher gestern die Eingebung, das Ganze in einer Quiche zu vereinen.

Es lohnt sich!

Und das geht so:

Zutaten:

Für den Teig:

  • 150g Mehl
  • 75g Butter
  • 1 Ei
  • Salz
  • 2 Platten Blätterteig
  • bisschen Butter für die Form

Für die Füllung

  • eine Birne
  • ca. 50g Speck
  • 2-3 Eier
  • ca. 150g Creme Fraiche
  • Pfeffer
  • ca. 100-150g Gorgonzola

Teig:

Mehl in eine Schüssel, die Butter in kleinen Stücken möglichst weich dazu, das Ei darein und Salz dazu geben. Das Ganze kann man nun versuchen mit den Knethaken zusammenzukriegen, klappt aber nicht. Also kann man auch direkt mit den Händen rein und das Ganze dann zu einem schönen Teig kneten und anschließend zu einer Teigkugel zusammenpappen. Dann in Folie einwickeln und kalt stellen, ideal wären ca 2h, kürzer geht aber auch. Blätterteig seperat auftauen.

Füllung:

Birnen in kleine Spalten schneiden und mit dem Speck in einer Pfanne anbraten. Eier, Creme Fraiche und den zerstückelten Gorgonzola in einer Schüssel vermischen und Pfeffern (Salz bedarf es eigentlich nicht).

Quiche bauen:

Nun den eigenen Teig aus der Folie holen, eine Quiche-Form einfetten. Den Teig in 2 Teile teilen, die beide etwa der Größe je einer Blätterteigplatte entsprechen, dann schichten: Blätterteig, eigener Teig, Blätterteig, eigener Teig. Das ganze so ausrollen, zusammenfalten und wieder ausrollen, bis zu der Größe&Form, das in etwa die Quicheform ausgelegt werden kann. Bitte den Blätterteig nicht kneten, das mag der nicht. In der Form den Teig noch so hin&herdrücken, das ein ca 2-3cm hoher Rand entsteht und der Teig in etwa gleichmäßig verteilt ist.

Darauf verteilen wir nun die Birnen mit dem Speck und darauf die Ei-Creme Fraiche Mischung.

Backen:

Ofen auf ca. 220° Umluft vorheizen, Quiche rein. Ich habe irgendwann kurz vor Ende auf Umluft/Oberhitze umgeschaltet, so das das Ganze oben auch schön braun geworden ist. Schmeckt am Besten heiß, so das der Gorgonzola noch recht flüssig ist.