der ERSTE 2016 – Spargel grünt! Als Salat mit Mozzarella und Zitronen-Pinienkern-Pesto

Das ist immer etwas Besonderes – in jedem Jahr. Und auch wenn das Frühjahr wettertechnisch noch latent auf sich warten läßt, die Lebensmittelbranche karrt von irgendwoher den grünen Spargel an. Und obwohl ich ja sonst gerne regional und gerne auch nach Jahreszeit einkaufe, beim 1. Spargel bin ich dann doch gerne Schweinchen. Dieser jetzt kam aus Griechenland und „Bio“ stand drauf … na immerhin.

Und auf jeden Fall sollte es Salat werden und am liebsten so, das ich mit dem einen Bund gleich mehrere Gerichte abdecken konnte.

Jippiejei!

Jippiejei!

Und das braucht man so:tmp_6210-DSC_0505-845132527

  • eine Salatschale
  • einen Mörser
  • eine Zitronenpresse
  • eine kleine Pfanne
  • einen Topf
  • einen Zestenreißer
  • Unser Messer & Brett

Und das braucht man so:

  • etwa 12 Stangen grüner Spargel
  • 1/2 Avocado
  • 3-4 Kirschtomaten
  • 1 Büffelmozzarella
  • 6-8 Basilikum Blätter
  • 2 handvoll Pinienkerne
  • 1 Bio-Zitrone
  • 6-8 EL sehr gutes Olivenöl
  • 2 EL Granatapfel-Essig
  • Fleur de Sel
  • Pfeffer

Spargel etwa quer halbieren, die unteren Enden kann man schälen und z.B. für Risotto nehmen. Wir brauchen nur das Beste – die Spitzen! Den Spargel für 3-4 Minuten in wenig Wasser im Topf kochen, dann kalt abschrecken, damit der auch so schön grün bleibt. Spargel mit halbierten Tomaten und gewürfelter Avocado in der Salatschale anhäufen. Mozzarella zerrupfen und drüber verteilen, mit den grob gehackten Basilikumblättern garnieren, salzen & pfeffern.

In der Pfanne die Pinienkerne anrösten, im Mörser mit gehackten Zesten einer halben Zitronenschale und 3-4 EL Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone mörsern. Das Pesto vorsichtig auf dem Salat verteilen. Aus dem restlichen Olivenöl und dem Granatapfelessig und einem Spritzer Zitronensaft eine Sauce mixen und ebenfalls drüber verteilen.

Fertig ist er, der 1. Spargel 2016!

Wuppdich!

Wuppdich!

 

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Salat & Käse – ein kleiner Dreiklang

Ein wirkliches Menü sollte ja mindestens aus zwei Gängen bestehen, fragt da mal bei den Italienern nach, die sehen das mindestens genau so. Ich mache gerne den Salat davor – besser, als zum Schnitzel-Kartoffel-verkochtes-Gemüse auch noch eine traurige Salat-Terrine aus Konserven Mais-Bohnen mit Eisbergsalat neben dem „Iss-mich-und-dann-bist-du-satt“ Teller stehen zu haben.

Daher hier (m)eine Hommage an den Salat, der mit etwas Ziegen- oder Schafskäse aufgepeppt durchaus phantastisch als Vorspeise durchgeht!

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Die klassische „man braucht“ Kategorie lasse ich mal weg. Ebenso wie eine genaue Rezeptbeschreibung, sondern und ersetze diese diesmal zur Anregung der Phantasie durch eine Gerichtbeschreibung. Verbindendes Element der Rezepte ist neben dem Käse ein Kraut: Thymian!

Eins. Wildkräutersalat mit gebackener Paprika, Thymian-Tomaten und in Pinienkernen paniertem Ziegenkäse

DSC_0288Die Paprika backen wir wie bereits desöfteren beschrieben. Für die Thymian-Tomaten eignen sich am Besten Eier- oder San Marzano-Tomaten. Die Tomaten kurz mit kochendem Wasser übergießen, häuten, dann Vierteln und das Innere herausschneiden, so das man schöne Filets bekommt. Die Filets mit einer Zehe gehacktem Knoblauch pro Tomate und einigen Zweigen Thymian in Olivenöl kurz in einer Pfanne anbraten. Den Wildkräuter-Salat gründlich waschen und in der Tellermitte aufschichten.

Für den Ziegenkäse etwa 2 EL Pinienkerne pro Käse ohne Öl in einer Pfanne anrösten und dann ganz fein hacken. Anschließend die Ziegenfrischkäse erst befeuchten, in Mehl und dann in verquirltem Ei mit etwas Sahne, Thymian und Fleur de Sel wälzen und dann mit Paniermehl panieren. Für den zweiten Paniergang wieder ins Ei, anschließend in den Pinienkernen panieren, in der Pfanne bei mittlerer Hitze je Seite einige Minuten in wenig Olivenöl ausbacken.

Für die 2 EL Vinaigrette Orangenessig, je zur 2 EL Pistazien- und Olivenöl, 1 TL Dijon-Senf und 1 TL Honig mit Pfeffer und Salz verrühren.

Tomaten (noch lauwarm) und Paprikafilets sternförmig anrichten, Vinaigrette über den Salat geben, Tomaten und Paprika mit wenigen Tropfen Vinaigre de Banyuls beträufeln und mit etwas gehackter Petersilie garnieren. Ganz oben drauf je einen Ziegenkäse legen und schnell servieren. Dazu passt wunderbar ein frischer Rosé aus Frankreichs Süden.

Zwei. Feldsalat mit gebackenem Feta, Pinienkernen und Crostini

DSC_0229Feldsalat gründlich waschen. Je Teller eine kleine Tomate Vierteln. Pro Portion brauchen wir 100g Feta am Stück. Diesen auf Alufolie legen, mit fein gehacktem Knoblauch, Olivenöl und frischem Thymian bestreuen, die Alufolie oben drüber zuschlagen und das Ganze für etwa 15 Minuten im Ofen bei 160° Umluft backen.

Für die Crostini eine Knoblauchzehe zerdrücken, mit Fleur de Sel bestreuen und nach einigen Minuten grob hacken, anschließend in 2 EL Olivenöl zerdrücken, dann kleine Baguette-Scheiben mit der Öl-Salz-Knoblauch-Masse bestreichen, dann die Brote ebenfalls für gute 10 Minuten in den Ofen geben.

Für die Vinaigrette 4 EL Walnußöl, 2 EL Walnußessig, etwas Thymian, 1 TL Senf und 1 TL Honig verrühren (oder in einem alten Marmeladenglas mischen).

Pinienkerne ohne Öl in der Pfanne rösten. Währenddessen Feldsalat in der Tellermitte aufschichten, Tomaten drumherum drapieren, mit der Vinaigrette beträufeln und Pinienkerne drüber geben. Je Teller 2 Crostinis anlegen und obendrauf den gebackenen Feta geben.

Dazu passt ebenfalls ein frischer Rosé oder auch ein trockener Riesling.

Drei. Endiviensalat mit karamelisierten Kirschtomaten & Baguette de Chevre mit Thymian und Honig

tmp_6827-DSC_03251589272043Endivien steht im Februar ja recht weit oben auf der Saisonwarenliste. Für zwei Portionen etwa ein Viertel eines Kopfes Endivie waschen und in feine Streifen schneiden. Einige Blätter Radicchio geben dem ganzen eine nette farbliche Note. Eine süße Zwiebel oder eine größere Scharlotte in feine Scheiben schneiden.

Pro Portion eine Scheibe Baguette mit einer ca. 1 cm dicken Scheibe der klassischen Ziegenrolle belegen, obendrauf etwas Thymian und Honig geben und mit Oberhitze für ca. 12 Minuten bei 160° im Ofen backen. Die Kirschtomaten waschen und in einer Pfanne in wenig Olivenöl anbraten, ganz zum Schluss etwas Zucker dazu geben und die Tomaten noch kurz in der Pfanne mit dem Zucker durchschwenken.

Für die Vinaigrette 1 EL Creme Fraiche, 1 EL feine Scharlottenwürfel, 1 EL fein gehackte Petersilie mit je 2 EL Oliven- und Haselnußöl, 2 EL Maracuja-Essig und je 1 TL Dijon-Senf und Honig vermischen.

Salat auf dem Teller anrichten, Zwiebelringe darüber verteilen, je ein Ziegenrolle-Baguette daneben legen, die Vinaigrette über den Salat geben und je 3-4 karamelisierte Kirschtomaten dazugeben. Dazu passt ein frischer Weißer, ich hatte einen Auxerrois aus Baden, es würde aber auch ein (guter) Chardonnay aus dem Burgund oder ein Chablis wunderbar passen.

Auf das der Frühling bald anbreche! Guten Hunger und weitere Inspiration.

etwas weniger SPQR: Caprese noch ein bisschen anders…

Endlich schmecken Tomaten wieder einigermaßen nach Tomaten. Wobei die perfekten glatten Früchte, die man hier bekommt ja nichts mit den Außen hässĺichen, Innen aber göttlich leckeren Vertretern zu tun haben, die man eigentlich Tomaten nennt und die auf so manchem Südeuropäischem Markt gehandelt werden. Und auch wenn ich bereits mit „Basilikum! Mozarella! Tomaten!“ eine köstliche Variante beschrieben habe, hier nochmal eine einfache. Auch ein bisschen, weil es das ist, was man bei dieser Hitze essen möchte.

was würden wir ohne Pinienkerne machen? Dahin Auswandern, wo es welche gibt.

Was würden wir ohne Pinienkerne machen? Dahin Auswandern, wo es welche gibt!

Und wenn man bedenkt, das die Italiener diese leichte und leckere Kombination „erfunden“ haben, so spinnen Sie vielleicht ein kleines bisschen weniger. Nebenbei habe ich so mein Ikea-Basilikum einer sehr geschmackvollen Verwendung zugeführt. Dafür haben sich 8 Wochen beständiges gießen dann doch gelohnt.

Erfrischend!

Erfrischend!

Wir brauchen:

  • Messer und Brett
  • eine Pfanne
  • Teller oder Schale
  • einen Zestenreißer

Und an Zutaten (für 2 Haupt- oder 4 Vorspeise):

  • 2 schmackhafte Tomaten unterschiedlicher Art
  • 1 Büffel Mozzarella
  • eine Handvoll frischen Basilikum
  • eine Zitrone
  • eine Handvoll Pinienkerne
  • eine EL gutes (grasiges) Olivenöl
  • Fleur de Sel

Tomaten phantasievoll in verschiedene Scheiben und Stücke schneiden und in der Schale aufschichten. Mozzarella in Stücke reißen und darüber verteilen. Einige Zitronenzesten darüber reißen, Zitrone halbieren und den Saft aus einer Hälfte darübergeben, etwas Fleur de Sel auf den Tomaten verteilen. Nun das Basilikum grob zerrupfen und darüber geben, über das Ganze einige Esslöffel gutes Olivenöl verteilen. Wenn es sehr heiß ist, kann man das jetzige Resultat noch eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben. Die Pinienkerne ohne Öl in der Pfanne anrösten und drauf damit und mit einem schicken Sommer-Rosé und Weißbrot servieren.

Köfte mit Pinienkernen

Köfte – zu türkisch heißt das so was wie Frikadelle. Klingt nur nicht ganz so profan. Und wenn man wie hier Lammhackfleisch nimmt und Pinienkerne reintut, hat’s mit der guten alten deutschen Hausmannskost auch auf einmal nichts mehr zu tun.

ArabischeTafel

ArabischeTafel

Und lecker sind die auch und passen prima auf eine arabische Mezze-Tafel, wie auf dem Bild. Dort mit Kartoffeln und Tabouleh, einem Hirse-Petersilien-Salat. Dazu gab es auch den Auberinendip und Hommus.

Also: es braucht nicht viel, nämlich:DSC_0360

  • einen (Gas)-Grill
  • eine Schüssel
  • Messer&Brett
  • einen Mörser

Und an Zutaten (für ca. 15 Stück):

  • 400g Lammhackfleisch
  • 1 kleine Zweibel oder Scharlotte
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 50g Pinienkerne
  • zwei handvoll glatte Petersilie, gehackt
  • 1 Stück rote Chili
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Pimentkörner
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • Salz

Los geht’s. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und mit dem Hackfleisch vermischen. Pinienkerne anrösten, grob hacken und ebenfalls dazu geben. Chili und Piment im Mörser zerkleinern, zusammen mit einer handvoll Petersilie und den anderen Gewürzen  zum Fleisch geben und alles gut durchmischen. Aus dem Teig dann ca. 15 leicht längliche Köfte formen. Gasgrill anwerfen und bei vorsichtiger Hitze unter gelegentlichem wenden für ca. 15 Minuten grillen. Zum garnieren mit der Petersilie bestreuen.

Salat & Pasta auf einem Teller: Ruccola-Parmaschinken-Tagliatelle

Salat und Pasta in einem

Salat und Pasta in einem

Gestern musste es mal wieder schnell gehen. Und da ich neben Hunger auch das Gefühl hatte, endlich nochmal was Grünes essen zu wollen, habe ich eben beides kombiniert. Und da vom Wochenende noch eine nicht unerheblich kleine Menge an Parmaschinken im Kühlschrank sein Dasein fristete, habe ich den direkt dazu verarbeitet. Also gab es Pasta mit Ruccola auf einem Teller, das irgendwie ein bisschen wie Rheinländer und Westfalen in einem Bundesland klingt; aber während das Eine furchtbar ist, aber geht, passen Pasta, Schinken und Ruccola perfekt zusammen.

Wir brauchen:

  • einen Topf
  • ein Sieb
  • eine Pfanne
  • eine Reibe
  • unser Messer und das Brettchen

Zutaten:

  • 200g Tagliatelle
  • zwei handvoll Ruccola
  • zehn kleine Tomaten
  • 4 Scheiben Parma-Schinken
  • eine handvoll Pinienkerne
  • 70g Parmesan
  • Olivenöl
  • Salz

Die Pinienkerne in der Pfanne ohne Öl rösten, die Tomaten waschen und vierteln, Schinken in Streifen schneiden und Ruccola waschen. Pasta in reichlich Salzwasser kochen und abgießen und in die Pfanne zu den Pinienkernen geben, Tomaten und Schinkenstreifen dazugeben und ordentlich Parmesan drüber reiben (ich habe die grobe Reibe genommen) und alles unter Zugabe von etwas guten Olivenöl gut durchmischen. Pasta auf zwei Teller verteilen und je eine handvoll Ruccola und etwas Fleur de Sel darüber geben und direkt servieren.

Linsen, esst mehr Linsen! Feldsalat mit Linsen und Ziegenkäse

DSC_0102 Linsen sind gesund. und lecker, besonders wenn Sie aus Le Puy stammen. Eine hübsche Stadt, in der man allerdings, wenn man im Sommer mit dem Auto durchfährt, alle Nerven verlieren kann – wie bei jeder französischen Ortsdurchfahrt … but: Navi helps ;-).

So jedenfalls geschehen letztes Jahr auf der Umfahrung der Autoroute du Soleil Richtung Frankreichs Südwesten. Die verwendeten Linsen sind tatsächlich noch aus diesem Urlaub, ich nehme immer echte Le Puy-Linsen mit, wenn ich in Frankreich bin. Für Salat gibt es einfach keine besseren. Aber wir machen ja Rezepte-Blog, nicht Urlaubs-Blog.

Also…. Wir brauchen….

  • ein Brett zum Schneiden
  • einen Topf
  • eine kleine Pfanne
  • unser Messer
  • ein Schraubverschlussglas um die Sauce anzurühren
  • zwei Teller

Und an Zutaten (für 2 als Vorspeise):

  • zwei handvoll frischen Feldsalat
  • 80g Le Puy Linsen
  • 4 Radieschen
  • 150 g fester Ziegenfrischkäse (Ziegenfeta tut’s auch)
  • etwas Schnittlauch und Petersilie
  • eine Knoblauchzehe
  • eine handvoll Pinienkerne (oder Walnüsse)
  • 2 EL Walnußöl
  • 1 EL Arganienöl
  • 2×2 EL Walnußessig
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 EL Creme Fraiche
  • Pepe e Sale (Fleur de Sel)

Die Linsen in den Topf geben, mit Wasser bedecken und ohne Deckel ca. 15-17 Minuten köcheln, dazu die zerdrückte Knoblauchzehe geben. Wenn es zu trocken wird, noch etwas Wasser hinzugeben. Feldsalat gründlich waschen und trocken schleudern, dann auf dem Teller drapieren. Den Ziegenfrischkäse (ich hatte so etwas festen direkt aus der Eifel bei Denis bekommen) würfeln. Aus Walnuß-, Arganienöl, 2 EL Walnußessig, Honig, Senf und Creme Fraiche eine Vinaigrette aufschlagen. Ich finde das geht gut in einem Schraubverschlussglas, aber Puristen geben ja das Öl zum Schluss hinein und rühren lieber… Schnittlauch zu feinen Röllchen schneiden, Petersilie fein hacken, Radieschen in feine Scheiben oder Streifen schneiden. Sobald die Linsen bißfest weich sind, eventuell überschüssiges Wasser abgießen und 2 EL Walnußessig dazu geben. Mit Salz & Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen. Pinienkerne in der Pfanne anrösten. Nun die Linsen mit Petersilie, Pinienkernen und Vinaigrette vermischen und über den Feldsalat geben. Nun die Salate mit dem Ziegenkäse, Radieschencheiben und Schnittlauch garnieren.

Bresaiola-Röllchen mit Endivien-Salat, Ricotta und Pinienkernen

ein einsames Bresaiola-Röllchen

ein einsames Bresaiola-Röllchen

Es ist ja so. Manchmal muß man sich gar nicht so viel Arbeit machen und erzielt dennoch ein herausragendes Ergebnis. Und wenn man doch mehr Arbeit haben will, dann nimmt man diese Antipasti hier einfach als ein Element von mehreren auf einem kleinen Antipasti Teller. und der macht trotz des Spätwinters jetzt schon Laune auf den Sommer.

Also, es geht um klassische Zutaten der italienischen Küche. Und Endivien-Salat, derzeit so ziemlich der einzige Salat, den es Spaß macht zu kaufen.

Wir brauchen:

  • ein Brettchen
  • eine Salatschleuder (oder ein sauberes Küchentuch)
  • unser Messer
  • eine kleine Pfanne
  • einen Löffel
  • unsere Hände

Und an Zutaten (für 4 Stück)

Kuba lässt grüßen: Und jetzt Einrollen!

Kuba lässt grüßen: Und jetzt Einrollen!

  • 4 Scheiben Bresaiola
  • etwa 100g Ricotta
  • eine handvoll Pininkerne
  • 4 Blätter Endivien-Salat
  • Pfeffer
  • Fleur de Sel

Und so einfach geht es:

Endiviensalat-Blätter waschen, trockenschleudern und in feine Streifen schneiden. Pinienkerne in der Pfanne anrösten.

Antipasti-Teller mit unseren "Zigarren"

Antipasti-Teller mit unseren „Zigarren“

Bresaiola auf das Brettchen legen, etwa zu 4/5 mit Ricotta bestreichen, pfeffern und salzen, Endiviensalat und einige Pinienkerne darüber verteilen und das Ganze auf die flache Hand legen. So kann man es nun gut einrollen, so das das letzte, nicht bestrichene Stück am Ende überlappt.

Dazu habe ich klassische Bruscetta mit Tomaten und römische Artischocken gemacht. Aber das ist ein andere Rezept und wird ein andermal beschrieben 😉

Dazu gab es einen Tasca d’Almerita, einen unkomplizierten, aromatisch frischen Weissen aus Sizilien.