back in Paradise: Paradiesapfel mit Aubergine und St. Marcellin – eine südfranzösische Vorspeise

Ich weiß gar nicht was diese lange Rezept-Pause rechtfertigt. Irgendwie habe ich viel gekocht, aber es war wenig Neues dabei – man kennt das: Vor dem Urlaub war wie üblich einiges zu tun, blabla.

Egal. Wieder da. Wieder im Paradies (für die, die es nicht wissen, das Paradies liegt im südlichen Frankreich) und es ist dort, wo die Tomaten, die Pfirsiche und sowieso alles andere, was Leib&Seele benötigen einfach nur schmeckt. Und obwohl ich hier maximal weit entfernt von Österreich bin (da wo Tomaten bekanntlich Paradiser genannt werden), zum Einstieg eine einfache Vorspeise mit Paradiser, Aubergine und einem typischen französischem Ziegen- oder auch Kuhmilch-Käse: Dem St. Marcellin.

In der Ferienwohnung zu finden sein sollte:

  • der Backofen
  • eine Auflaufform
  • eine Pfanne oder Grill
  • Messer & Brett

Auf dem Marché kauft ihr (für 6):

  • zwei große Ochsenherz-Tomaten
  • eine Aubergine
  • 3 St. Marcellin-Käse au lait cru
  • 6 eingesalzene Kapern
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 x 3 EL Olivenöl
  • 1 TL getrocknete Kräuter (Rosmarin, Oregano, Thymian, was Ihr habt)
  • etwas gehackte frische Petersilie
  • 1 TL Miel de Lavande (Lavendelhonig)

Aus der Aubergine 6 etwa gleich große, etwa 0.5cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit etwa 3 EL Olivenöl in der Pfanne (oder auf dem Grill) ölen und so braten, als würdet ihr Antipasti machen wollen. In der Zwischenzeit die Auflaufform mit Olivenöl einfetten, aus den Tomaten 6 etwa 1cm dicke gleich große Scheiben schneiden und nebeneinander in die Auflaufform legen.

Knoblauch fein hacken und auf die Tomatenscheiben geben, je eine gesalzene Kaper etwas zerpflücken und oben drauf geben, dann Kräuter und Petersilie darüber streuen. Das ganze mit je einer Scheibe gebratener Aubergine abdecken.

Die Käse horizontal halbieren und je einen halben Käse mit der Schnittfläche nach unten auf je ein Tomaten-Auberginen-Türmchen legen, die Oberseite des Käses kreuzweise einritzen und wer mag noch ein paar Kräuter-Krümelchen darüber streuen – das ist aber mehr für die Optik ;-).

Die Form geben wir bei ca. 180° Ober-/Unterhitze für etwa 10 Minuten in den Ofen, einfach darauf achten, das der Käse geschmolzen ist, dabei aber nicht schon verläuft.

Dazu gab es einen Mas Amiel Le Plaisir blanc 2015 – abgefüllt in Maury, das ist gar nicht so weit weg von hier. Ein trockener aber fruchtiger Weißwein mit den typischen Weißweinsorten wie Macabeu, Grenache Blanc und einigen anderen und einem ganz leichten Schimmer von rosa und Geschmack nach hellen Früchten wie Apfel, Pfirsich und Melone. Der Le Plaisir ist der 8.50€ – Einstiegswein dieses sehr berühmten Weingutes.

Bon Appetit!

 

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kein blöder Gag: Zucchini-Tarte mit Bleu de Gex, Kräutern und Hackfleisch

Wenn man mal eine Statistik über meine Rezeptesammlung hier laufen lassen würde, könte man zu dem Schluß kommen, das ich gerne Tartes und Quiches mache (und esse). Und das Stimmt.

Dieses Rezept entstand in meinem Kopf aufgrund eines Titel-Bildes von irgendeiner dieser Essens-Hausmenschen-Zeitungen, die immer an den Supermarkt-Kassen hängen und auf die man unweigerlich blickt, während sich die Schlange vor einem endlos langsam gen Kassierer/in schiebt und man sich noch wundert, warum immer die Leute von hinten schamlos an einem vorbei strömen, wenn nebenan eine neue Kasse geöffnet wird. Im Grunde ist das doch dasselbe vordrängeln, aber das ist eine andere Geschichte, die sich nicht zu erzählen lohnt.
Bei dem abgebildeten Rezept ging es um Zucchini, von mir kam nun aber der Bleu und das Hackfleisch dazu, denn die beiden bringen dann doch erst den Kick hinein. Und Überhaupt: Bleu de Gex, sprecht es mal laut aus, das wird in etwa so klingen: [blö-de-gecks]. Allerdings spricht auch der Franzose aus dem französischem Jura, denn da kommt dieser geile Käse her, das G wie ein weiches sch, was die Sache wieder nur halb so lustig macht: [blö-de-scheggs]…

 

 

 

 

Nous bousillons:

  • eine Teigschüssel, eine hohe Schüssel und eine 2. größere Schüssel
  • einen Schneebesen
  • eine Auflaufform
  • eine Pfanne
  • unseren Gasgrill (oder eine 2. große Pfanne)
  • einen Pfannenwender und eine Grillzange
  • Messer & Brett

Nous épuisons:

  • Teig:
    • 150g Mehl
    • 80g Butter und etwas für die Form
    • 1 Ei
    • 1 TL Salz
  • Hackfleischfüllung:
    • 200g möglichst fein gehacktes Bio-Rinder-Hack
    • 2-3 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 kleine rote Zwiebel
    • 1 Handvoll gehackte glatte Petersilie
    • 1/2 Handvoll fein gehackten Dill
    • Pepe e Sale
  • Zucchini:
    • 2-3 Zucchini
    • 4-5 EL Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
  • Füllung:
    • 100g Creme Fraiche
    • 2 Eier
    • Pepe e Sale

Wir machen zuerst den Teig. Mehl, Butter, Ei und Salz in einer Schüssel vermengen und mit den Händen zu einer glatten Teigkugel formen, je nach Konsistenz hilft etwas Wasser oder etwas mehr Mehl. Teig ca. 1h in kühler Umgebung ruhen lassen.

Wir wenden uns solange den Zucchini zu. Die schneiden wir längs in ca 2-4 mm dicke Scheiben und geben Sie in die 2. Schüssel. Knoplauchzehe fein hacken und zusammen mit 4-5 EL Olivenöl in der Schüssel vermengen. Scheiben auf dem Grill (alternativ Pfanne) pro Seite ca 5-6 Minuten grillen und abkühlen lassen.

Für die Hackfleischfüllung in der Pfanne 2-3 EL Olivenöl erhitzen und Hackfleisch darin anbraten. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und sobald das Hackfleisch dunkelbraun wird dazu geben und einige Minuten mitbraten. Am Ende die Kräuter dazu geben und abkühlen lassen.

Für die Füllung Eier und Creme Fraiche in der hohen Schüssel mit dem Schneebesen vermengen und mit Pfeffer und Fleur de Sel abschmecken.

So. Alles soweit vorbereitet, jetzt kommt der finale Zusammenbau. Dafür die Form mit etwas Butter einfetten und den Teig mit der Hand gleichmäßig verteilen, so das ein 2-3 m hoher Rand entsteht. Die Zucchini-Scheiben nun ringförmig in der Form verteilen, so das von außen nach innen immer kleinere Kreise entstehen. Dabei darauf achten, das die Scheiben möglichst senkrecht stehen. In diese Zwischenräume füllen wir dann etwa 3/4 der Hackfleischmasse. Anschliessend verteilen wir die Ei-Creme Fraiche Füllung darüber und darauf dann den Rest der Hackfleischfüllung. Am Ende kommt ganz oben drauf der in Würfel oder Scheiben geschnittene Bleu de Gex. Die Tarte kommt dann für ca. 35 Minuten bei 180°  in den Ofen .

Wein? Ein knackiger-mineralischer Riesling gibt den richtigen Kick, ein frischer grüner Salat ist die perfekte Beilage. Und Sonne von oben und die Welt ist in Ordnung…

 

 

Römische Artischocken als „Herz“ eines Antipasti-Tellers

Ich eß Blumen! Und zwar gerne, und wenn die als Artischocken daher kommen, sind Blumen nicht nur lecker, sondern auch noch unglaublich gesund. Und das obwohl, wie ja schon einst von Joint Venture besungen („Sieh zu du Pflanzenfresser, du bist ja gar nicht besser„), die Zubereitung doch einem mittleren Massaker nahe kommt. Aber wir spielen den jetzt trotzdem mal durch… ;-). Allerdings beschreibe ich hier nicht, wie man Salami und Schinken macht, sondern lediglich die Zubereitung der Artischocken.

eine gute idee der Römer: Antipasti-Teller mit Artischocken

eine gute Idee der Römer: Antipasti-Teller mit Artischocken

Für unser Massaker brauchen wir:

geputzte Artischocken

geputzte Artischocken

  • eine Auflaufform
  • ein Stück Backpapier
  • eine kleine Schüssel und eine große Schüssel
  • einen kleinen Metalllöffel
  • einen normalen Teelöffel
  • Messer & Brett

Und massakriert wird:

  • 4-6 kleine Artischocken
  • eine halbe Zitrone
  • 4 EL Semmelbrösel
  • eine handvoll frische Minze
  • eine handvoll Petersilie
  • 4-6 EL gutes Olivenöl
  • zwei Knoblauchzehen
  • Pepe e Sale
... und das bleibt über

… und das bleibt über

Und los geht’s auf dem Massakrierbrett: Unten den Stiel der Artischocken da kappen, wo er sich verrbreitert, am oberen Ende die Artischocken etwa zur Hälfte abschneiden. Die ersten 2-3 Reihen der Außenblätter ebenfalls abschneiden und die Artischocken unten herum rund schneiden. Dann in die große Schüssel mit etwas Zitronensaft und einigen Stücken Zitrrone legen, sie werden sonst sehr schnell braun.

Mit dem kleinen Metalllöffel nun das Heu in der Mitte herauskratzen, das macht wenig Spaß, erfreut aber umso mehr beim späteren Essen, wenn kein einziger Halm mehr übrig ist. Will heissen: Gründlich machen!

Vorspeise perfetto!

Vorspeise perfetto!

Nun mischen wir in der kleinen Schüssel erstmal die Semmelbrösel mit den fein gehackten Kräutern. Dann den Knoblauch mit Fleur de Sel fein schneiden und mit der Messer-Breitseite zu einer Paste zerdrücken und ebenfalls mit reichlich Olivenöl unter die Semmelbrösel mischen. Es sollte eine sämige Masse entstehen, die wir dann in die Artischocken einfüllen, dazu auch etwas der Paste zwischen die Blätter drücken. Artischocken dann mit der Öffnung nach unten in die Aufflaufform legen, den Boden der Form mit etwas von dem Einlegewasser bedecken, die Form mit dem Backpapier abdichten und ab in den Ofen geben. Das Ganze bei etwa 160° Umluft für 45-60 Minuten backen.

Dann richten wir die Artischocken mit sonstigen Leckereien auf einem Teller an, das geht heiß, warm oder auch kalt. Schmeckt immer, besonders mit frischem Brot!

 

Fenchel-Kräuter-Salat mit Orangen-Safran-Sugo

„Wir reisen nach Jerusalem“ …. kennt Ihr noch diesen uralten Spliff-Hit? Gefunden auf Spotify und dazu passend habe ich am Wochenende in meinem neuen Kochbuch „Jerusalem“ geschmökert. Und wie immer gab es Anregungen en Masse und wie immer, mache ich am Ende dann doch etwas komplett anderes. Aber die Idee, diese Geschmäcker insgesamt zusammen zu bringen stammen aus diesem Buch.

Fenchel gelb gefärbt -dem Safran sei Dank!

Fenchel gelb gefärbt -dem Safran sei Dank!

Wir brauchen etwas Zeit, denn das Orangen-Safran-Sugo braucht bestimmt 1.5 Stunden – zumindest Kochzeit. Und außerdem:

  • einen kleinen Topf
  • einen Pürierstab
  • Messer & Brett
  • einen Esslöffel
  • eine Salatschüssel oder 2 Teller
  • ein Schraubverschlußglas

Und das benötigen wir an Zutaten (als Vorspeise für 2):

  • eine halbe Bio-Orange

    das Orange-Safran Sugo ansetzen

    das Orange-Safran Sugo ansetzen

  • 1 EL Honig
  • 1/2 TL Safran-Fäden
  • 1 Fenchelknolle
  • 2 handvoll gehackte Petersilie und je 1 handvoll gehackte Minze und Basilikum
  • 1/4 frische Chili-Schote
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • Fleur de Sel

Die Orange waschen, oben und unten kappen und in Achtel oder kleiner zerschneiden. Zusammen mit dem Honig und Safran in den Topf geben und mit Wasser auffüllen, so das die Orange gerade bedeckt ist. Aufkochen lassen, Herd herunter schalten und alles zu einem sämigen Sugo einkochen lassen (das dauert ca. eine Stunde). Wenn es zu trocken wird, einfach Wasser nach gießen. Die Masse anschließend alles mit dem Pürierstab pürieren und abkühlen lassen.

Fenchel waschen und in feine Ringe schneiden, in der Schüssel mit den gehackten Kräutern mischen. Die Chilli längs halbieren und in ganz feine Ringe schneiden und dazu geben. Aus Zitronensaft, Olivenöl, Salz und der fein gehackten Knoblauchzehe eine Sauce aufschütteln. Vor dem servieren etwa 1.5-2 Esslöffel des Orangen-Sugos unter den Salat rühren, anschließend die Sauce darüber geben und alles nochmal kurz durchschwenken.

noch eine Verwendung für Brotreste: Brot-Kräuter-Tomatensalat

Wie immer nach einer Party: Die Gäste sind weg und was noch da ist: Fladenbrot. Haufenweise Fladenbrot. Da muss nun einfach Phantasie her – denn außer Semmelbröseln muss es doch mehr Rezepte geben, die altes, hartes Brot benötigen. Hier ist noch eins.

leckerer Brotsalat

leckerer Brotsalat

Gut das ich schon einkaufen war. Wir brauchen neben Messer und Brett einen Toaster und eine Schüssel.

Und das an Zutaten (für 2):

Tomaten und Kräuter ;-)

Tomaten und Kräuter 😉

  • 10 kleine schmackhafe Tomaten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 je ca 1cm dicke Scheiben altes, hartes Fladenbrot
  • 10 Blätter Basilikum
  • einige Zweige Petersilie
  • 2 EL Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
  • Pepe e Sale

Die Tomaten halbieren und in die Schüssel geben. Frühlingszwiebel putzen und in sehr feine Ringe schneiden, Kräuter fein hacken und ebenfalls alles in die Schüssel geben.

Das Brot toasten und in ca. einen Zentimeter große Würfel schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Zitronensaft, Olivenöl dazu und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Je nach Gusto kann man das Ganze noch etwas durchziehen lassen, dann wird das Brot weicher, ich habe es direkt serviert.

Dazu passt ein frischer Sauvignon Blanc aus der Tourraine.

kleine Tapa: Champignons gefüllt

Dies ist eine kleine Tapa – so ich das denn so nennen darf, denn die Zuordnung zu „Tapa“ stammt von mir.

Fertig! Mit Kräutern gefüllte Champignons

Fertig! Mit Kräutern gefüllte Champignons

So schnell geht es aber dann doch nicht, denn die Zubereitung ist etwas aufwändig. Egal. Es lohnt sich!

Wir brauchen:

  • eine Pfanne
  • einen Backofen
  • ein Brett
  • unser Messer
  • eine Auflaufform
  • eine Reibe

und an Zutaten (für 12 Pilze)

  • 12 mittelgroße Champignons, am liebsten braune
  • ca. 3 Esslöffel Semmelbrösel
  • 3 EL gemischte gehackte Kräuter nach Geschmack (Thymian, Salbei, Rosmarin, Petersilie, …)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 6 EL Olivenöl
  • 2×50 g Manchego (Pekorino geht auch)
  • 0,2l Weißwein
  • Pepe e Sale

Und so geht’s:

Aus Semmelbröseln, gehackten Kräutern, der Hälfte des Olivenöls, 50g des Käses (geriben) und der gehackten Knoblauchzehe eine Paste („Pampe“) rühren, Pfeffern und Salzen. Es sollte nicht zu flüssig sein, dann leiber noch ein paar Semmelbrösel dazu, aber auch nicht zu trocken. Wer mag kann unter die gehackten Kräuter auch ein paar Minze-Blätter schmuggeln, aber bnicht zu viel, sonst wird die Minze zu dominant und der Rest kommt geschmacklich nicht durch.

Die Stiele der Champignons herausziehen und beiseite legen für was anderes (oder direkt in den Kompost), die Champignons mit je ca. 1 Teelöffel der Paste füllen, diese dabei möglich fest in den Pilz-Kopf drücken.

Champignons mit dem Kopf nach unten in eine Pfanne mit dem restlichen Olivenöl ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, dabei ab und zu die Pfanne rütteln. Dann mit dem Weißwein ablöschen und weitere 10 Minuten einkochen lassen. Pfanne vom Herd nehmen und die Champignons samt der Sauce aus der Pfanne wieder mit dem Kopf nach unten in die Auflaufform stellen. Den restlichen Käse drüber reiben und weitere 10-12 Minuten im Backofen überbacken.

Anschließend kühl stellen und kalt zur Tapa-Platte servieren.

Dazu: San Calo O weiß.

 

es grünt: Spargel!

Endlich! Ich kann mich kaum zurückhalten, sprießt doch der schöne, grüne Spargel mittlerweile in jeder Gemüseabteilung und kommt auch zunehmend aus näheren europäischen Gefilden….
.. mir wurde sogar schon vom heimischen Spargel berichtet, alleine ich habe den noch nicht gesichtet.

Aber: Bio hin und Öko her, ich kann wie jedes Jahr nicht daran vorbei gehen, wenn zumindest „Griechenland“ oder „Spananien“ dran steht …20140331_190303

Gestern gab es dann gebratenen grünen Spargel mit Ei und Kräutern:

Vom Spargel habe ich das untere Drittel einfach abgeschnitten, den dann ganz mit Knoblauch, Salz (Fleur…) und Butter in der Pfanne ca. 6-8 Minuten bei nicht zuviel Hitze gebraten und anschließend mit Kresse, Petersilie und Schnittlauch-Röllchen bestreut. Dazu gab es hartgekochte Eier mit Kresse bestreut und einen bunten Salat.

Einfach & Geil.

Verarbeitet habe ich Spargel dieses Jahr (letzte Woche…;-)) auch schon mit frischen Tomaten gebraten in Stücke geschnitten vermischt mit Pasta (viel Peccorino drüber!), auf der Pizza (einfach so drauf) und auch kurz in wenig Wasser gekocht mit in Rosmarin-Öl eingelegtem Ziegenfrischkäse und Tomaten, ebenso in Stücken mit Tomaten-Sugo auf Bruschetta….

More to follow!

Unten im Bild übrigens die Kindervariante des gestrigen Abend-Essens!

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