Oliven (selber) einlegen – Spannung Teil II

Die Oliven!

Nein, ich habe Sie nicht vergessen, sondern in den vergangenen zwei Monaten gehegt, gepflegt und immer schön mit frischer Salzlake versorgt. Und immer mal wieder probiert und aufgrund des Bitterkeitsgrades entschieden, „Ihr bleibt noch eine Weile im Salz“! Bis jetzt, denn jetzt sind sie aus der Lake heraus und schön mit Kräutern in Olivenöl eingelegt.

entlakte Oliven

entlakte Oliven

da liegen sie - goldgelb ;-)

da liegen sie – goldgelb 😉

jetzt im Glas

jetzt im Glas

 

 

 

 

 

 

Und das ging so:

Oliven aus der Lake in ein Sieb schütten, lange abtropfen lassen, dann auf Küchenpapier legen. Ein Einmachglas mit Schnappverschluß mit kochendem Wasser desinfizieren. Nun brauchen wir einige Zweige Thymian und Rosmarin sowie zwei plattgedrückte und geschälte Knoblauchzehen. Kommt alles ins Glas, die Oliven obendrauf und alles schön mit Olivenöl bedecken. Und da liegen Sie nun und warten darauf gegessen zu werden! Die eigenen selbstgeernteten und selbsteingelegten Oliven!

 

Fazit: Die Oliven schmecken geil und so, wie ich es mag, es ist wenig Arbeit und braucht eigentlich vor allem Zeit. Ob ich nun gar nicht mehr zum Türken gehe und dort welche kaufe …? Hm. Ich glaube doch.

 

 

 

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