der Pizzaofen I: Teilabriss

Der Mensch ist ja selten zufrieden. Und schon gar nicht mit dem, was er selber gemacht hat. Jetzt stand er da schon seit mehreren Jahren friedlich im Garten herum, tat brav seinen Dienst, sofern er gebraucht wurde (zuletzt Sylvester 2014) und dann das: Frühjahr 2015: Teilabriss!

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Hast du mal Feuer?

Warum?

Weil der Mensch ja nie zufrieden ist, mit dem was er hat. So auch ich mit meinem Pizzaofen. Aber fangen wir vorne an und nehmen das Ende vorweg: Die Geschichte hat ein Happy End.

Pizza unten kross (hier nicht ersichtlich)

Pizza unten kross (hier nicht ersichtlich)

Wie es dazu kommt, werde ich hier berichten.

Part I:

Anheiozen bedurfte schon einer größeren Holzladung und einiges an Zeit. Normalerweise 3 oder mehr Stunden vorher, dafür hatte man dann aber auch knackige Hitze. Vor allem von unten und da war das Problem:

Die Öffnung! Die ist viel zu groß!

Und der Brennraum. Der ist viel zu klein.

Resultat:

Pizza unten kross, oben noch Matsch. Naja, fast.

So oder so ähnlich reifte der Gedanke in mir, das Thema „wir mauern einen Pizzaofen“ nochmal neu zu überdenken und ein neues Frühjahrs-Projekt zu starten. Also kam der Abrisshammer zum Einsatz. Putz, darunter Kaninchendraht, darunter Steinwolle, darunter mit teurem Schamotte-Mörtel gemauertes Gewölbe aus Kanalmauersteinen. Die Kosten im Bauhandel 1 Euro und der Verkäufer damals hat mir bei seiner Großmutter versprochen, das die bei Hitze nicht reißen.

Recht hatte Sie, die Großmutter.

Fortsetzung folgt….

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Ein Kommentar zu “der Pizzaofen I: Teilabriss

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